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Voll- und Neu­mond­bot­schaf­ten

Wie kannst Du die voll­stän­di­gen Voll- und Neu­mond­bot­schaf­ten von mir erhal­ten?

Die Voll- und Neu­mond­bot­schaf­ten möch­ten bit­te per Kon­takt­for­mu­lar ange­fragt wer­den.

Him­mels­kun­de vom Quell der ewi­gen Lie­be zum Voll­mond am 3.3.2026

Aus­zug:

Ihr, unse­re Höchs­ten, ihr, unse­re Lich­ter, ihr, unse­re so sehr Geschüt­tel­ten und Her­aus­ge­for­der­ten: Wir sind euch so innig zuge­tan! Wir sind euch näher, als ihr alle­samt glaubt! Alles Licht des Kos­mos ist auf die Ereig­nis­se auf Ter­ra und vor allem auf das Men­schen­kol­lek­tiv gerich­tet! Wel­ches Feu­er brennt in dir?! Das Mei­nen, hilf­los zu sein, ist eine völ­li­ge Far­ce! Ermäch­ti­ge dich! Du rich­test, du bestimmst, du legst fest, du setzt Gren­zen, nie­mand sonst!

In die­sen letz­ten Stun­den vor dem Ein­tritt der Mon­din in das erlö­sen­de und zugleich erneu­ern­de Finst­re sam­mel­ten, zen­trier­ten sich unsäg­lich vie­le syn­chro­ne und doch ein­hel­lig alle statt­ge­fun­de­nen Kämp­fe, Krämp­fe, Ent­beh­run­gen, Nie­der­la­gen, Ver­rats­ti­ra­den, die der Lie­be selbst ange­tan. Schwe­res inne­res Schaf­fen ist, war am Lau­fen! Was geschieht?! Oh, es ist alles vom Höchs­ten geführt, kei­ne Besorg­nis­se bit­te. Dank ent­sen­den wir, gro­ßen Dank für dei­ne Beharr­lich­keit, dei­ne Hin­ga­be, dei­nen Mut und dei­ne Güte! Da flam­men Erin­ne­run­gen auf, die mit dem Erin­nern plötz­lich ver­schwin­den. Es ist, als wür­dest du in einem unka­putt­ba­ren Kokon ein­ge­wo­ben sein, der dich völ­lig sicher vor allen Stür­men, die da um dich her­um, in dir drin­nen ablau­fen, toben, zu explo­die­ren schei­nen, voll­kom­men vor allem Nega­ti­ven schützt! Du bist behü­tet, dies ist das Min­des­te, was wir dir jetzt tun kön­nen. Dein Seel­chen beach­te: Es ist wage­mu­tig dabei, sich neu aus­zu­rich­ten! Sage bit­te dei­nem inne­ren Kin­de, dass es trotz allem sicher ist! Sage dir bit­te selbst, dass alles sei­nen tie­fe­ren Sinn hat, alles in Ord­nung ist!

Ehre ist es uns, gro­ße Ehre, du hohes Wesen der gött­li­chen edels­ten Licht-Gar­de, um dich her­um zu wachen, damit dir kein Leid mehr gesche­he!

Trau­rig­keit mit den selt­sams­ten Emp­fin­dun­gen schwebt umher. Wo du um einen ver­lo­re­nen, teu­ren Men­schen trau­erst, wis­se: Es ist Lie­be, weni­ger Trau­er. Die Trau­er ist eine ewi­ge Weis­heits-Facet­te der ewi­gen Lie­be, begrei­fe dies, kost­bar teu­res Wesen der fer­nen Ster­nen­gil­de. Viel­leicht grüßt du öfters wie­der das Fir­ma­ment, wenn es über dir fun­kelt? So emp­fängst du Segen dei­ner fer­nen und doch so nahen Fami­lie, die mit allem im Hier ver­knüpft ist.

Im Nebel der Unbe­greif­lich­keit des­sen, was abläuft, wird gera­de alles irgend­wie zu hei­len­den Sta­tio­nen. Die Sphä­ren sind mit viel Zärt­lich­kei­ten gefüllt. Lie­be-lee­re, erfah­re­ne Stun­den ent­wir­ren, hei­len sich, erfah­ren Aus­gleich. Viel Unstim­mi­ges sor­tiert sich end­gül­tig neu. Eine gro­ße inne­re Neu­ka­li­brie­rung läuft! Das pas­siert wie von Geis­ter­hand, unkon­trol­lier­bar, wenig zu erfas­sen und doch gött­lich so prä­zi­se gelenkt, als dass du befrei­en­des Emp­fin­den gewiss erfährst. Dein Heil blei­be gewahrt, so ist es bestimmt! Es kön­nen Frag­men­te lang ver­ges­se­ner böser Ereig­nis­se Gedan­ken­fens­ter kom­men. Es kön­nen Frag­men­te bit­te­rer, gemeis­ter­ter Din­ge auf­flam­men, um auf ewig zu ent­fleu­chen. Frie­de für dich, süßer, ver­söhn­li­cher Frie­de!

Mei­ne Voll- und Neu­mond­bot­schaf­ten für Dich

Als Mitt­le­rin zwi­schen den bei­den Wel­ten (Mate­rie & Geist) emp­fan­ge ich seit 2013 zum Voll­mond regel­mä­ßig und gele­gent­lich auch zum Neu­mond Licht-Bot­schaf­ten. Sie wer­den vom ewi­gen Quell der ewi­gen Lie­be ent­sen­det. Es ist die abso­lut höchst­mög­li­che Sphä­re. Ja, sie „spre­chen“ zu mir, das ist dich­tes­te Fein­stoff­lich­keit, reins­te Weis­heit, höchs­te Lie­be!

Die­se Bot­schaf­ten schen­ken neue Kräf­te, neu­en Mut, spen­den Trost, akti­vie­ren Selbst­hei­lungs­kräf­te, ber­gen rei­ne, bedin­gungs­freie Lie­be mit gött­li­cher Weis­heit.

Das Gesamt­schwin­gungs­feld eines sol­chen Tex­tes ist extrem dicht und hoch, eben, weil es in den anein­an­der­ge­reih­ten Wor­ten die höchs­te Lie­be ent­hält. Wir wer­den hin zur Selbst­er­kennt­nis geführt, erfah­ren, was sonst nie­mand da drau­ßen erfährt. Die geis­ti­ge Welt hilft damit, wie eine Mut­ter oder ein Vater dem gelieb­ten Kind­lein hilft, etwas Lebens-essen­zi­el­les zu ler­nen. Ver­trau­en und Lie­be für sich selbst ist ein fun­da­men­ta­ler Lebens­bau­stein, der heu­te, am begon­ne­nen neu­en Zeit­al­ter, umso wich­ti­ger für Vorankommen/​Wachstum/​Wohlergehen/​Wohlstand ist.

Jetzt sind die­se Bot­schaf­ten umso mehr ein gran­dio­ses Geschenk, da sie uns alle Erklä­rung, alles Wis­sen, alle Infor­ma­tio­nen zum Ver­ste­hen des­sen, was da Spek­ta­ku­lä­res um uns unsicht­bar abläuft, schen­ken. DAS Schöns­te: SIE sagen uns, wie WIR mit die­ser uns allen unbe­kann­ten, neu­en, hohen Schwin­gungs­dich­te real umge­hen kön­nen.

Beim Auf­neh­men der Wor­te gera­ten wir, wie von Zau­ber­hand geführt, sanft zurück in unse­re urei­ge­ne Mit­te. Jede Rüh­rung ist Hei­lung oder Inspiration/​Selbstbestätigung. Ohne inne­res Gleich­ge­wicht sind wir bekannt­lich mani­pu­lier­bar, ver­letz­bar, hilf­los. Davon haben wir doch genug, oder? Uns wer­den mit die­sen Bot­schaf­ten Gold­quel­len eröff­net: Die See­le wird berührt, das Herz lieb­kost, geheilt, gestärkt, die mit­ge­brach­te Weis­heit aus dem Koma erweckt. Für anste­hen­de Ent­schei­dun­gen, ver­zwick­te Auf­ga­ben, pro­ble­ma­ti­sche Umstän­de oder schier unlös­ba­re Her­aus­for­de­run­gen bekom­men wir haar­ge­nau die benö­tig­ten Ener­gien zum Vor­wärts­kom­men.

Die Voll- und Neu­mond-Bot­schaf­ten sind ech­te „Licht­nah­rung“, die uns Monat für Monat wie­der ver­zau­bert, dafür sorgt, dass unse­re den­ken­den Her­zen (sie sind die stoff­li­chen Part­ner der See­le!) mög­lichst frei und weit atmen kön­nen. Sie len­ken unse­ren Fokus magisch auf unser höhe­res Selbst. Wir haben alle die Lie­bes­pflicht, unse­re Ein­zig­ar­tig­keit zu ent­de­cken, anzu­er­ken­nen, uns selbst wirk­lich in Lie­be gut zu sein, her­aus­zu­fin­den, war­um und wofür wir über­haupt auf der Erde sind.

PS: Das Auf­neh­men der Bot­schaf­ten fruch­tet am bes­ten aus­ge­druckt, in Ruhe, viel­leicht bei einem Kerz­lein; die Engel – kör­per­lo­se Wesen – lie­ben das.