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Mein Joker für dich

    Jeder Mensch hat in den natür­li­chen, sicht­ba­ren neun Lebens­be­rei­chen* die dazu­ge­hö­ri­gen Ener­gien und fun­da­men­ta­len Schwin­gun­gen unsicht­bar im soge­nann­ten mor­phi­schen Feld. Wo immer sich im März eine Art „Bau­stel­le“ oder ein Defekt ans Licht gräbt: Lass uns gemein­sam via Tele­fon dahin „rei­sen“, denn jede Pro­ble­ma­tik trägt ja in sich bereits die Lösung!

    Wir bege­ben uns auf das Feld der Ener­gien! Der wahr­haf­ti­ge „Joker“ sind hier­bei die Licht­we­sen, wel­che DIR und die, wel­che MIR die­nen!

    Kon­tak­tie­re mich ein­fach, Engel – bis dahin alles Lie­be mit Licht & tie­fem Lebens- und Selbst-Ver­­­trau­en!

    *das Chi(1), Wissen(2), Familie(3), Kinder(4), hilf­rei­che Freunde(5), Partnerschaft(6), Ruhm(7), Karierre(8), Reichtum(9)

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    Der März 2026

      Ener­ge­ti­sches Kalen­der­blatt für März 2026 „49/​13“ /​4 – Monat der Wahr­heit und der Ord­nung, Sou­ve­rä­ni­tät, Authen­ti­zi­tät, Gerad­li­nig­keit

      Ele­men­te: Erde mit Dop­pel­feu­er und Akasch* Gebor­gen­heit schaf­fen

      Kraft­tie­re: Frosch, Dachs – Heilung/​Wachstum; Enten – Lie­be und Fami­lie; Jagu­ar – Dimen­si­ons­sprung; Schwan – Anmut und Schön­heit; Kuh – Fül­le und Segen

      Der Früh­lings­mo­nat März ist ein recht ernst­haf­ter Gesel­le, der Fleiß, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein, Dis­zi­plin und Wahr­haf­tig­keit ver­langt, dafür aber im Gegen­zug reich­li­che Ern­te ver­spricht, alles vol­ler Lie­be und Gebor­gen­heit wünscht und das Her­vor­brin­gen von neu­em Gedan­ken­gut, krea­ti­ven Pro­jekt­ideen sehr Ener­gie spen­dend unter­stützt.

      Energiebild "Struktur und Ordnung"Die alten Chi­ne­sen spre­chen vom „Tod“, wenn die­se Ener­gie schwingt; doch ist es ledig­lich so, als dass genau jetzt tat­säch­lich nur genau das stirbt, was sei­ne Daseins­be­rech­ti­gung wirk­lich ver­lo­ren hat. Das betrifft alle Lebens­be­rei­che, über­all! Frie­de will sein! Einer­seits bricht vie­les, wovon die Kun­de dar­um nicht zwin­gend bei uns lan­det, drum beküm­me­re sich bit­te ein jeder um das urei­ge­ne Lebens­haus! Herrscht in dir und um dich Ord­nung, kann sie auch im Außen herr­schen, oder? Auf­räu­men, aus­mis­ten, Papier­kram ord­nen, Licht her­ein las­sen, Platz schaf­fen, Spinn­ge­we­be hin­fort – Far­be ins Haus! Es ist wich­tig, dass alle Ener­gien in Haus und Woh­nung zir­ku­lie­ren kön­nen und es allen Bewoh­nern gut geht!

      Impuls: Die Finan­zen und der Dank für einen bestän­dig guten Fluss aller guten Din­ge wer­den immer mit­tig (Chi) und in lin­ken, hin­te­ren Ecken sym­bo­lisch defi­niert, die Lie­be hat immer rechts ihren Platz! Erd­mut­ter­schät­ze wie eine Ame­­thyst-Dru­­se o. ä. sind u. a. unge­heu­er kost­ba­re, stum­me Ener­ge­ti­sie­rer!

      Impuls: Wo eine Spin­ne ihr edles Netz gewo­ben, deu­tet es dar­auf, dass die zuge­hö­ri­ge Ener­gie bedacht sein möch­te! Fin­dest du zum Bei­spiel im Schlaf­zim­mer in der rech­ten Ecke eine, dann sagt Frau Spin­ne: „Hey, was stimmt denn mit dei­ner Liebe/​Partnerschaft (Lei­den­schaft) nicht?!“

      Es gilt, je nach­dem, wel­cher Bereich des Lebens da „krän­kelt“, es ent­spre­chend zu bemer­ken, zu akzep­tie­ren und im bes­ten Fal­le auch ange­mes­sen zu reagie­ren! „Neu­es“ gene­rell bit­te erst nach dem 20. März mit Lei­den­schaft und völ­li­ger Klar­heit ange­hen – Erfolg winkt! Wir sind alle „Sen­der“ und auch „Emp­fän­ger“. Und das spie­gelt sich immer im Per­sön­li­chen und im Umfeld wider, beob­ach­te es mal. Selbst-beob­­ach­­ten liegt hoch im Kurs! Gehst du z. B. mor­gens mit guter Lau­ne zum Dienst, wirst du für Stim­mungs­er­hel­lung um dich her­um sor­gen, ganz ein­fa­che Tat­sa­che. Gehst du miss­lau­nig, hat dies eben­falls sei­ne Wir­kung. Wir wer­den jetzt deut­lich wach­sa­mer, unge­mein offe­ner und viel, viel emp­find­sa­mer!

      Impuls: Beschlie­ße, auf­recht, mit gestraff­ten Schul­tern und erho­be­nem Haup­te die Stra­ße ent­lang zu gehen, mit einem Lächeln auf den Lip­pen, und schaue offe­nen Bli­ckes den Men­schen, die dir begeg­nen, in die Augen – wenn du noch dazu still und lächelnd seg­nen kannst, umso mehr wirst du wirst stau­nen, was das mit dir macht!

      WIR sind hier, um die Lie­be zu hei­len! Auch WIR sind wie ein unsicht­ba­res Spin­nen­netz unzer­reiß­bar mit­ein­an­der ver­bun­den! Du bist so wich­tig und du bist so rich­tig, Men­­schen-Engel! Wir alle brau­chen Trost, Halt, Zuge­hö­rig­keit, Ver­ständ­nis. Gebor­gen­heit! Sei, was du meinst zu brau­chen … Spie­le ein­mal die­ses Spiel „ich bin …“ und erin­ne­re dich, dass sich alles immer inein­an­der­webt, was wir initi­ie­ren, sagen, den­ken! Beob­ach­te dich, sei ehr­lich, beach­te dei­ne auf­kom­men­den Emp­fin­dun­gen, erfas­se Reak­tio­nen ande­rer … Ganz ein­zig­ar­ti­ge Refle­xio­nen­spie­gel fun­keln! Das fein­sin­ni­ge Wahr­neh­men bis ins Detail kann beflü­geln, inspi­rie­ren, wan­deln. Es zau­bert, moti­viert, belebt, und zwar ganz unge­mein! Vor­sicht: Mie­se­pe­ter und Bes­ser­wis­se­rei sind mit von der Par­tie – drum licht­voll SEIN und blei­ben!

      Impuls: Elo­him der Gna­de (Licht­we­sen des sil­ber­nen Strahls) und Elo­him der Weis­heit (Licht­we­sen des gol­de­nen Strahls) anru­fen und um Beistand/​Hilfe bit­ten, bei fast allen mate­ri­el­len „Defek­ten“! „Zer­­stö­­rer-Engel“ rufen, wo nega­ti­ve Ener­gien gespürt/​vermutet/​wahrgenommen wer­den: Bit­te elemi­niert, trans­for­miert und neu­tra­li­siert hier und … benen­ne es … alles, was wider die höchs­te Lie­be ist, das­sel­be bit­te für Viren, Kei­me, Bak­te­ri­en, Pil­ze, astra­le Stör­fak­to­ren. Dan­ke, ihr Lie­ben! (Das kann über­all ange­wandt wer­den – hoch wirk­sam!)

      Frühlingshimmel mit Wolken und heller SonneDas Leben und die Lie­be selbst sind es, die die­sen Monat per­fekt zusam­men­wir­ken, wie Zahn­räd­chen eines Uhr­wer­kes inein­an­der­grei­fen! Ent­wick­lung – von innen nach außen gehend – bahnt sich defi­ni­tiv ihren Weg: Dort, wo es flie­ßen und sprie­ßen kann, wird es das – viel Gutes, viel Erfreu­li­ches liegt im Äther! Ohne Fleiß kaum Preis! Der gro­ße Geist des Märzen hat den ewi­gen Wind ernst­haft beauf­tragt, flei­ßig mit­zu­hel­fen, neue Lebens­freu­den zu kre­ieren, damit neu­er Mut gefasst wird, die erlo­sche­nen Feu­er wie­der auf­lo­dern mögen. Die unsicht­ba­ren, die Kör­per­lo­sen (Engel des Lichts) sind beauf­tragt, flei­ßig um uns besorgt mit zu hel­fen, wo wir das gestat­ten. Wir dür­fen es gern und klug befeh­li­gen, denn wir wis­sen wie­der, dass uns immer gött­li­che Hil­fe zuteil wird! Nein, wir sind ganz und gar nicht allei­ne! Fakt ist, dass genau die­se Tat­sa­che die­sen Monat erden­weit von den Groß­mäch­ten zuge­ge­ben wer­den will, Wahr­hei­ten bah­nen sich Wege!

      Was schwingt, sind gran­dio­se (Selbst-)Erkenntnisse, heil­sa­me Geis­tes­blit­ze, groß­ar­ti­ge Bewusst­seins­sprün­ge um den gesam­ten Wel­ten­lauf! Im Kol­lek­tiv gehen hel­le „Lich­ter“ auf! Die Men­schen sind recht gut dabei, ech­te Wich­tig­kei­ten für sich selbst neu fest­le­gen zu kön­nen, und das kann gut gehei­ßen wer­den. Wofür erklärst du dich denn ver­ant­wort­lich, was gilt es, in dei­ner Welt abzu­ge­ben, was her­ein­zu­las­sen?

      Was jetzt im Mit­ein­an­der über die Ereig­nis­se ent­larvt wird, sind zer­stö­re­ri­sche Ver­­hal­­tens- und Bestre­­bens-Din­­ge. Bezie­hun­gen, Teams und alles Inte­gre wird kos­misch geprüft, bis ins Detail sin­nig erneu­ert, wenn es wo kri­selt.

      Eini­ge alte, lang gewohn­te Qua­li­tä­ten fal­len ganz ein­fach weg. Nost­al­gi­sches kommt her­vor. Ideen und ganz Ein­fa­ches wird wie­der ver­mehrt geschätzt und erin­nert. Wie war das frü­her? Es gibt kein Frü­her mehr, wir befin­den uns in der neu­en ÄRA! Fort­dau­ern­de Fre­quenz­er­hö­hun­gen, sie­he Por­tal­ta­ge und ach­te auf dei­nen wun­der­vol­len Kör­per – das Ner­ven­sys­tem, die Gesund­heit, ver­lan­gen nach erhöh­ter Auf­merk­sam­keit!

      Zukunfts­träch­ti­ge Ent­schei­dun­gen wol­len vor dem end­gül­ti­gem Beschluss über­dacht, über­schla­fen und vor allem auch über­fühlt oder am bes­ten mit einem lieb Ver­trau­ten genau bespro­chen sein! Gedan­ken haben Macht, mäch­tig gewal­ti­ge Macht-Kraft, wuss­test du das?

      Grö­ße­re Anschaf­fun­gen dür­fen sein, doch gilt es, eher die Dring­lich­kei­ten zu über­den­ken. Der März­geist hilft, kol­lek­ti­ve Hab­gier oder Neid zu hei­len!

      Die Groß­zü­gig­keit spa­ziert im Bun­de mit der Barm­her­zig­keit umher, denn zu vie­le Men­schen­kin­der ver­har­ren in alten Mus­tern, rufen stumm nach Hil­fe, klam­mern sich fest!

      Impuls: Ver­su­che, wenn dich eine Angst über­fällt, tief ein- und aus­zu­at­men, lege eine Hand aufs Herz, füh­le es und atme. Lege die ande­re Hand ent­spannt auf den Bauch­na­bel und atme und ste­he und füh­le dei­nen Herz­schlag! Du bist sicher, du trägst ein treu­es Herz, sei dir des­sen gewahr, es ist alles in Ord­nung! Sage dir das, hal­te ab und an auch behut­sam dein inne­res Kind – auch das darf ver­mehrt Auf­merk­sam­keit bekom­men, wenn im Äuße­ren Stür­me zu toben schei­nen.

      Frie­de wehe!

      Genug Ruhe und Abstand von all der lebens­ver­schö­nern­den Tech­nik (die unse­ren Zel­len und Her­zen ganz und gar nicht gefällt) wer­den immer wich­ti­ger. Wo Strom­aus­fäl­le, Defek­te (Auto­ma­ten etc.) oder Hava­rien, wie im vir­tu­el­len, gewohn­ten Fluss des All­ta­ges gesche­hen, sind Lek­tio­nen für uns Men­schen! „Zurück zur rei­nen Natur“ flüs­tert es im Wind, plät­schert das heil­sa­me Lebens­was­ser mit­ten im sprie­ßen­den Grün der erwa­chen­den Natur!

      Wie wäre es, dem Hype der ach so wich­ti­gen Welt ein Schnipp­chen zu schla­gen und eine eige­ne Fami­li­en­feie­rei zu orga­ni­sie­ren?

      Herz­li­che Dank­bar­keit will zele­briert wer­den, oh, es gibt täg­lich genug Grün­de dafür! Das Leben will ver­söh­nen, hei­len und moti­vie­ren! Die Pflicht gilt es zu erfül­len, ja, doch bit­te das Gute, das Genüss­li­che mit ein­flech­ten (das kommt sonst zu kurz, weil der Grund­en­er­gie des März „Powern und Schaf­fen“ zugrun­de liegt)!

      Tipp: Den Haupt­fo­kus auf die per­sön­li­chen Ver­ant­wort­lich­kei­ten rich­ten, dafür sor­gen, dass unter­ein­an­der Har­mo­nie und Fair­ness herr­schen. Die Gefüh­le wer­den durch die per­ma­nent lau­fen­de, sich extrem mul­ti­pli­zie­ren­de Infor­ma­ti­ons­flut rich­tig wild durch­ein­an­der gewir­belt, daher bit­te selbst-ach­t­­sam sein, eige­nes Unter­schei­dungs­ver­mö­gen bewah­ren, ein­an­der bewusst zuhö­ren, sich Zunei­gung schen­ken (ein lie­be­vol­les sich in die Arme neh­men), mit Lob groß­zü­gig sein, Mit­ge­fühl zei­gen, nach­sich­tig gütig sein, fried­voll und dank­bar die Tage begin­nen und auch been­den.

      Was bricht, bäumt sich auf! Wir wuss­ten dar­um und wir wis­sen, dass kein gestürz­ter König bereit­wil­lig abdankt, sein Reich ver­lässt! Segen ist die reins­te, höchs­te Licht­kraft, die hier gefragt ist/​echten Sinn hat!

      Impuls: Bist du beschwingt, leicht und froh und in dei­ner Mit­te, dann strahlst und leuch­test du im Außen! Sinn hat, „ver­ei­nig­te Chak­ren“ zu zele­brie­ren, öfters inne­zu­hal­ten, um den Him­mel zu grü­ßen, unse­re Erde mit Lie­be zu fül­len, den Gestrau­chel­ten bei­zu­ste­hen, die eige­nen Füße und das pul­sie­ren­de Herz dank­bar zu spü­ren! Immer wich­ti­ger wird, sein eige­nes Innen, das inne­re Kind wahr­zu­neh­men, zu behü­ten, ihm zu sagen, dass es sicher und geschützt ist!

      Impuls: Der Kör­per ist kei­ne Maschi­ne, er ist ein kom­pli­zier­tes „Gefäß“, wel­ches dei­ne groß­ar­ti­ge See­le (sprich: Gött­lich­keit) abso­lut trans­por­tiert! Ver­giss nicht, ihn lie­be­voll zu behan­deln!

      Impuls: Wo etwas weh tut, schmerzt, erin­ne­re dich – es lebt! Wie ein wei­nen­des, viel­leicht unsanft gefal­le­nes Kind­lein, sei lie­be­voll und behut­sam, trös­te, streich­le, den­ke gut, wie es jede Mama, jeder Papa sei­nem Kin­de täte … Dein Kör­per, die Orga­ne, alles dankt es dir! Auch Far­ben hei­len, die Klei­nen machen es vor – sei ver­spielt, ein­falls­reich und lade dir ein, was dir fehlt!

      *Akasch

      Wenn wir uns dar­an erin­nern, dass WIR alle auf die­sem Pla­ne­ten zu Gast sind, kön­nen wir uns auch da hin­ein­den­ken, dass die­ser Pla­net, unse­re Erde, mit allem, was auf und in ihr ist, mit­ten im RAUM schwebt – eben, in die­sem einen Uni­ver­sum, in dem wir leben! Damit wis­sen wir, dass also auch wir mit­ten in die­sem schein­bar end­lo­sen Raum „schwe­bend“ exis­tie­ren, oder? Es wird gesagt, der „Raum“ an sich besitzt eine Intel­li­genz – und wenn Du dich mit der Intel­li­genz (Akasch) des Rau­mes zu ver­bin­den, dich demü­tig ein­zu­bet­ten weißt und täg­lich Akasch mit Sonnenauf‑, Son­­nen­hoch- (mit­tags) und Son­nen­un­ter­gang dank­bar zu ver­nei­gen weißt, dann kön­ne sich dein Dasein auf gar wun­der­sa­me Wei­se des­we­gen zum posi­ti­ven ver­än­dern (indi­sche Weis­heit). Ver­su­che dich … WIR wan­deln uns, alle!

      Licht & Lie­be, ICH BIN! Dan­ke für dich!

      Beson­de­re Tage/­Chan­cen­­/­­Selbst-Ach­t­­sam­keit

      PT = Por­tal­ta­ge: kos­mi­sche Öff­nun­gen uralter, wie­der zugäng­li­cher Tore/​hilfreicher Kräf­te des Lichts, der Lie­be, die uns zur Nut­zung gewährt wer­den

      • 3.3. PT, Voll­mond im erdi­gen Bereich (Jung­frau)
      • 6.3. Meis­ter­zahl 55, Künste/​Optimismus/​Kreativität/​Rebellion/​Klarheit/​Bewusstwerdung
      • 7.3. PT, Reform­an­sät­ze Kul­tur & Geschich­te
      • 12.3. PT
      • 25.3. PT, kol­lek­ti­ve Mut-Wel­­le
      • 17.3. Meis­ter­zahl 66, PT
      • 19.3. Neu­mond, Emo­tio­nen
      • 20.3. Ende rück­läu­fi­ger Mer­kur
      • 21.3. Früh­­lings-Äquin­ox
      • 23.3. Pro­jekt­start und himm­li­sche Erfol­ge auf Erden
      • 25.3. PT
      • 26.3. PT
      • 27.3. PT
      • 28.3. Meis­ter­zahl 77, PT
      • 30.3. PT
      • 31.3. PT