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Voll­mond­bot­schaf­ten

Voll­mond­bot­schaft für den 14. März 2025 zum Probelesen

Aus­zug:

… Die Mond­fins­ter­nis ist Zeug­nis die­ser ein­ge­läu­te­ten neu­en Zeit, die es nir­gends zu besu­chen gibt, als viel­mehr vom Inne­ren her im Außen nun errich­tet wird. Die Mond-Son­nen-Erd-Pla­ne­ten-Kon­stel­la­ti­on ist ein­heits­zen­trie­rend, schwin­gungs­kon­zen­trie­rend. Was zu euch rinnt, fließt, was durch­dringt, ist die neue erreich­te Schwin­gungs­fre­quenz! Dadurch rollt eine Art Wel­le. Eine groß­ar­ti­ge Wel­le, die ins­ge­samt das Mas­sen­be­wusst­sein anhe­ben wird. … Die Akti­vie­rung der DNA-Strän­ge läuft, macht lang­sam … Eini­ge emp­fan­gen ihre Mis­si­on … Müdig­keit am Mor­gen … Flie­ße hin­ein in Dei­ne Ver­söh­nung, Du bist richtig …“

Mei­ne Voll­mond­bot­schaf­ten für Dich

Als Mitt­le­rin zwi­schen den bei­den Wel­ten (Mate­rie & Geist) emp­fan­ge ich zum Voll­mond seit 2013 regel­mä­ßig Licht-Bot­schaf­ten. Sie wer­den vom ewi­gen Quell der ewi­gen Lie­be ent­sen­det. Es ist die abso­lut höchst­mög­li­che Sphä­re. Ja, sie „spre­chen“ zu mir, das ist dich­tes­te Fein­stoff­lich­keit, reins­te Weis­heit, höchs­te Liebe!

Die­se Bot­schaf­ten schen­ken neue Kräf­te, neu­en Mut, spen­den Trost, akti­vie­ren Selbst­hei­lungs­kräf­te, ber­gen rei­ne, bedin­gungs­freie Lie­be mit gött­li­cher Weisheit.

Das Gesamt­schwin­gungs­feld eines sol­chen Tex­tes ist extrem dicht und hoch, eben, weil es in den anein­an­der­ge­reih­ten Wor­ten die höchs­te Lie­be ent­hält. Wir wer­den hin zur Selbst­er­kennt­nis geführt, erfah­ren, was sonst nie­mand da drau­ßen erfährt. Die geis­ti­ge Welt hilft damit, wie eine Mut­ter oder ein Vater dem gelieb­ten Kind­lein hilft, etwas Lebens-essen­zi­el­les zu ler­nen. Ver­trau­en und Lie­be für sich selbst ist ein fun­da­men­ta­ler Lebens­bau­stein, der heu­te, am begon­ne­nen neu­en Zeit­al­ter, umso wich­ti­ger für Vorankommen/​Wachstum/​Wohlergehen/​Wohlstand ist.

Jetzt sind die­se Bot­schaf­ten umso mehr ein gran­dio­ses Geschenk, da sie uns alle Erklä­rung, alles Wis­sen, alle Infor­ma­tio­nen zum Ver­ste­hen des­sen, was da Spek­ta­ku­lä­res um uns unsicht­bar abläuft, schen­ken. DAS Schöns­te: SIE sagen uns, wie WIR mit die­ser uns allen unbe­kann­ten, neu­en, hohen Schwin­gungs­dich­te real umge­hen können.

Beim Auf­neh­men der Wor­te gera­ten wir, wie von Zau­ber­hand geführt, sanft zurück in unse­re urei­ge­ne Mit­te. Jede Rüh­rung ist Hei­lung oder Inspiration/​Selbstbestätigung. Ohne inne­res Gleich­ge­wicht sind wir bekannt­lich mani­pu­lier­bar, ver­letz­bar, hilf­los. Davon haben wir doch genug, oder? Uns wer­den mit die­sen Bot­schaf­ten Gold­quel­len eröff­net: Die See­le wird berührt, das Herz lieb­kost, geheilt, gestärkt, die mit­ge­brach­te Weis­heit aus dem Koma erweckt. Für anste­hen­de Ent­schei­dun­gen, ver­zwick­te Auf­ga­ben, pro­ble­ma­ti­sche Umstän­de oder schier unlös­ba­re Her­aus­for­de­run­gen bekom­men wir haar­ge­nau die benö­tig­ten Ener­gien zum Vorwärtskommen.

Die Voll­mond-Bot­schaf­ten sind ech­te „Licht­nah­rung“, die uns Monat für Monat wie­der ver­zau­bert, dafür sorgt, dass unse­re den­ken­den Her­zen (sie sind die stoff­li­chen Part­ner der See­le!) mög­lichst frei und weit atmen kön­nen. Sie len­ken unse­ren Fokus magisch auf unser höhe­res Selbst. Wir haben alle die Lie­bes­pflicht, unse­re Ein­zig­ar­tig­keit zu ent­de­cken, anzu­er­ken­nen, uns selbst wirk­lich in Lie­be gut zu sein, her­aus­zu­fin­den, war­um und wofür wir über­haupt auf der Erde sind.

Geld, was dafür gege­ben wird, möch­te von Her­zen gern gege­ben wer­den, damit es beid­sei­tig Segen und Fül­le bringt (Selbst­wert).

Anmer­kung: Dem gött­li­chen Prin­zip nach mehrt sich uns das lie­be Geld stets reich­lich, wird es selbst­be­stimmt, gern und erwar­tungs­frei gegeben!

Wie kannst Du die Voll­mond­bot­schaf­ten von mir erhalten?

Die Voll­mond­bot­schaf­ten möch­ten bit­te per Kon­takt­for­mu­lar ange­fragt wer­den; der gött­lich benannt Geld­wert beläuft sich auf 55,00 € pro Botschaft.

PS: Das Auf­neh­men der Bot­schaft fruch­tet am bes­ten aus­ge­druckt, in Ruhe, viel­leicht bei einem Kerz­lein; die Engel – kör­per­lo­se Wesen – lie­ben das.