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Mein Joker für dich

    Jeder Mensch hat in den natür­li­chen, sicht­ba­ren neun Lebens­be­rei­chen* die dazu­ge­hö­ri­gen Ener­gien und fun­da­men­ta­len Schwin­gun­gen unsicht­bar im soge­nann­ten mor­phi­schen Feld. Wo immer sich im März eine Art „Bau­stel­le“ oder ein Defekt ans Licht gräbt: Lass uns gemein­sam via Tele­fon dahin „rei­sen“, denn jede Pro­ble­ma­tik trägt ja in sich bereits die Lösung!

    Wir bege­ben uns auf das Feld der Ener­gien! Der wahr­haf­ti­ge „Joker“ sind hier­bei die Licht­we­sen, wel­che DIR und die, wel­che MIR die­nen!

    Kon­tak­tie­re mich ein­fach, Engel – bis dahin alles Lie­be mit Licht & tie­fem Lebens- und Selbst-Ver­­­trau­en!

    *das Chi(1), Wissen(2), Familie(3), Kinder(4), hilf­rei­che Freunde(5), Partnerschaft(6), Ruhm(7), Karierre(8), Reichtum(9)

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    Der April 2026

      Kalen­der­blatt April 2026 – 5 0 – Indi­vi­dua­li­tät & FREI-SEIN

      Ele­ment LUFT und alle – gol­de­ne Mit­te – neu­er Zyklus – gigan­ti­sche Mög­lich­kei­ten

      Monat des Vor­an­kom­mens im Sin­ne des glo­bal erwa­chen­den Spi­rits, im Sin­ne lie­ben­der, mit­füh­len­der, güti­ger Her­zen – Bewusst­wer­dung um des Lebens Kost­bar­keit

      Die Syl­phen sind die ewi­gen, wie­der anzu­er­ken­nen­den Wesen der Lüf­te! Sie sind es, die den Gefie­der­ten hel­fen, mensch­lich erzeug­te nega­ti­ve Ener­gien (neg. Gedan­ken u. a.) wan­deln zu hel­fen! Beden­ken wir, dass ein jeder Gedan­ke – und sei er noch so abtrün­nig oder noch so lie­­be-gefüllt – hin­aus in die Sphä­ren fliegt! Das Sam­mel­su­ri­um aller sich bün­deln­den Gedan­ken- und Wort-Ener­­gien erschafft jetzt immer mehr, was irgend­wann real geschieht … Was da gera­de Schlim­mes fern von uns pas­siert, schwingt auch um uns, denn wir atmen alle die­sel­be Erden-Luft. Das sinn­volls­te ist, böse Situationen/​Umstände herz­lich zu seg­nen!

      Ein Schwarm Gänse vor blauem Himmel.Wir sind, um Licht zu sen­den, um für Har­mo­nie um in und um uns her­um zu sor­gen, Frie­den sol­le sein! Mut­ter Erde dul­det kei­ne Krie­ge mehr, so ist’s gesagt! Des Lebens tie­fe­rer Sinn offen­bart sich einem Jedem wohl auf die Wei­se, die dem im Kör­per woh­nen­den Geist Ehre gebie­tet, ihn erken­nen und aner­ken­nen lässt. Die gro­ße Wel­le, vom Kos­mos kom­mend, rollt über den Erd­ball! Wir sind will­kom­men und wir sind von unse­rer ewi­gen Hei­mat immer behü­tet, immer beschützt. So wie ein jedes Mensch­lein, jedes Geschöpf, sei­ne unsicht­ba­ren Schutz­geis­ter bei sich hat, so dür­fen wir auch das wie­der wis­sen, ler­nen, ernst und anneh­men!

      Es ist Zeit zum Selbst-Erken­­nen! Es ist Zeit, um zu wach­sen, um auf­zu­blü­hen, Zeit, um sich klar zu wer­den, was wirk­lich im Leben wich­tig ist. Es ist Zeit, um Visio­nen und Träu­men zu fol­gen, ihnen gebüh­rend Raum ein­zu­räu­men (ja, das ist neu in die­ser begon­ne­nen Ära), Zeit, um ein­an­der auf­rich­tig und wahr­haf­tig zu begeg­nen! Zeit zum Dan­ken, Zeit um zu Lie­ben, Zeit, um sich selbst zu ver­wirk­li­chen!

      Es ist eine bri­­sant-gute Zeit, um Prio­ri­tä­ten neu set­zen zu kön­nen, den eige­nen Wil­len klar for­mu­liert zu bekun­den, und es ist eine begna­de­te Zeit, um der Lie­be im eige­nen Her­zen wirk­lich frei­en Fluss ein­zu­räu­men, damit seli­ge Erfül­lung nach emp­fan­ge­ner Hei­lung (die kos­­misch-göt­t­­lich all­um­fas­send läuft) statt­fin­den kann.

      Erin­ne­rung: „All Ding besitzt zwei Sei­ten, alles bedarf immer eines ange­mes­se­nen Aus­glei­ches!“ – wir wis­sen dar­um und sind jetzt „geschickt“, das zuerst in uns und in unse­rer urei­ge­nen, klei­nen, pri­va­ten Welt zu bele­ben, intakt zu hal­ten.

      Alte Struk­tu­ren (D3/​4) sind schon am Zer­fal­len, vie­les pur­zelt unge­ord­net aus der Mit­te, sorgt über­gän­gig für Cha­os, braucht Hel­fer beim Neu­sor­tie­ren. Umso wich­ti­ger ist, alles Indi­vi­du­el­le bis hin zum Detail in Ord­nung zu hal­ten. Es wer­den trag­fä­hi­ge Lebens­fun­da­men­te für das Mor­gen benö­tigt, und die haben wir bereits um uns und mit unse­ren lie­ben­den, güti­gen, dank­ba­ren Her­zen in der Brust! „Ver­trau­ens­vol­les Selbst­be­wusst­sein“ schwingt ab jetzt dau­er­haft in den Lüf­ten, gepaart mit immer kla­re­rem Begrei­fen um die Ereig­nis­se, die gan­zen Mani­­pu­la­­ti­ons-Tira­­den.

      Der gro­ße Geist des April kommt stolz und recht frei ange­se­gelt. Er lädt mit einem recht fri­schen, ermu­ti­gen­den, krea­ti­ven, star­ken Wind zu Wan­d­­lungs- und Ver­än­de­rungs­be­reit­schaft ein!

      Er kommt gemein­sam mit dem Jah­res­re­gen­ten, dem impo­san­ten, opti­mis­ti­schen „Feu­er­pferd­chen“, extrem ener­gie­ge­la­den, um uns zu ver­kün­den: „He, hab Mut zur Tat, habe Mut zum wah­ren Wort, habe Mut zum Star­ten dei­ner so lan­ge köcheln­den, aus­ge­reif­ten Ideen oder groß­ar­ti­gen Pro­jek­te, habe Mut zum nein sagen, habe Mut zum ja sagen, posi­tio­nie­re dich neu, aber bestimmt, habe Mut zu dir und (an-)erkenne dich; ler­ne dich selbst neu ken­nen, ja, ler­ne dich ken­nen, Engel im Men­schen­kleid!“

      Oh, es will recht far­ben­froh, es will facet­ten­reich, poe­tisch, humor­voll, musi­ka­lisch sein, und die all­täg­li­chen Din­ge wol­len wesent­lich leich­ter als die durch­leb­ten letz­ten sechs Wochen flie­ßen! Musik ist ein ganz, ganz gro­ßer (Nerven-)Heiler, Far­be ist der gro­ße Freu­­de- und Stim­­mungs­­­wan­­del-Brin­­ger! Umsorgt die Kin­der, so heißt es, sie tra­gen in sich, was den Erwach­se­nen noch reift, zum Gebo­ren­wer­den …

      Ach­te auf dich, ach­te bit­te mehr auf dein eili­ges Den­ken, len­ke bit­te dei­ne eige­ne, nach drau­ßen, oft unkon­trol­liert gesen­de­te Ener­gie! Das Herz auf der Zun­ge zu tra­gen, ist jetzt eher unklug! Wis­se: Je lie­be­vol­ler du mit dir umgehst, des­to mehr stehst/​schwingst du über der kol­lek­ti­ven Ener­gie!

      Es wird tat­säch­lich immer lebens­wich­ti­ger, die eige­nen Gedan­ken und Wor­te im Zau­me zu hal­ten. Der Dich­te der Fre­quenz, die uns umgibt, sind wir alle längst noch nicht gewach­sen. In ihr liegt die gött­li­che Fähig­keit, die wir alle in uns tra­gen, mate­ri­el­le Din­ge – bis hin zum Geld, dem „Königs­pa­pier“ – erschaf­fen, schöp­fen zu kön­nen!

      Die geis­ti­ge Welt bekun­det, dass wir gut dabei sind uns anzu­pas­sen (Kör­per), wobei der April recht gnä­dig mit fet­ten Ener­gie­la­dun­gen, die es zu ver­dau­en gilt, ist.

      Wir dür­fen „ler­nen“ (was genau genom­men ja ein „Erin­nern“ ist): mit unse­rer Her­­zens-Lie­­be, vol­ler Dank­bar­keit, in und mit Natur­ver­bun­den­heit und ange­wand­ter Vor­stel­lungs­kraft hin – zum eige­nen Schöp­fer der eige­nen Rea­li­tät! Tja, eine schier unsäg­lich schwie­ri­ge Auf­ga­be?!

      Es geht Stück für Stück, Schritt für Schritt! Jetzt, am Beginn der neu­en Ära ste­hen Gefüh­le, weni­ger die bis­her gewohnte/​antrainierte Gedan­ken-Logi­k/­­Ver­­nunft im Vor­der­grund (was der Schwie­rig­keits­grad zu sein scheint).

      Mit inne­rem Frie­den, mit Selbst- und Gott Ver­trau­en, wird, was opti­mis­tisch ge- und bedacht, was feu­rig gewollt, erschaf­fen!

      Im Augen­blick zu SEIN ist wich­tig! Selbst-Beob­­ach­­tung kann das Reflek­tie­ren im Zusam­men­spiel mit ande­ren gut trai­nie­ren!

      Der Kos­mos hat in den ver­flos­se­nen März-Tagen unglaub­lich viel, viel Altes in unse­ren Sys­te­men (Kör­pern) unsicht­bar „auf­ge­räumt“ – sei­en es die sehr, sehr lan­ge mit­ge­schlepp­ten, unsin­nig gewor­de­nen Gewohn­hei­ten, sei­en es plötz­lich ent­schwun­de­ne Selbst­zwei­fel, sei­en es plötz­lich kla­re, neue Ziel­set­zun­gen und Erkennt­nis­se, sei es ein tota­les Ver­ren­nen in der Lie­be gewe­sen. Jetzt wird rund­um Klar­heit auf­kom­men!

      Es zeigt sich, was wahr ist, was ech­ten Sinn hat, was gelingt. Es zeigt sich, was blöd­sin­nig ist, was ver­wor­fen wer­den möch­te und es zeigt sich das, was sicher trägt! Es webt und zeigt sich, was gewinn­brin­gend zum Rei­fen und Blü­hen gebracht wer­den will und es genau jetzt auch kann.

      Der bun­te April hat viel Krea­ti­vi­tät, gro­ßen Ein­falls­reich­tum, sehr viel Mut zum Risi­ko dabei. Er zeigt auch, anders als die Jah­re zuvor, dass er genau weiß, was er will, wenn­gleich die vie­len (erträg­li­chen) Wet­ter­schwan­kun­gen für des Men­schen Ängs­te, Zwei­fel, Unauf­rich­tig­kei­ten zu sehen sind, nim­mer­mehr als „tja, bedau­re, da kannst du wohl nichts machen“ – oh doch, du kannst sehr wohl.

      Ver­su­che dich, übe, den­ke, spie­le mit den schöns­ten, reins­ten Gedan­ken und schie­be mal mit ande­ren gemein­sam eine dicke Wol­ke fort!

      Ha! Wer sich sei­ner sicher ist, stel­le sich unter sein hells­tes Licht und wis­se, jetzt gilt: „Wer mutig über­zeugt wagt, der gewinnt!

      Tipp: Der Herz­schlag ver­kün­det immer deut­lich, ob du ein „Herz ist ein­ver­stan­den“ oder ob du ein „Hol­z­­weg-Wol­­len“ am Start hast!

      Ein Tulpenfeld.Das Rei­sen steht unter recht feu­ri­gen Ein­flüs­sen – bei allem immer der eige­nen Intui­ti­on fol­gen! Seg­ne und wis­se: „Wenn ech­te Engel rei­sen, sind sie behü­tet!“ Bei den aktu­el­len Schwin­gun­gen haben sicher­lich alle mehr oder min­der mit Ver­zö­ge­run­gen bzw. Miss­ge­schi­cken zu schaf­fen.

      Bist du ein zutiefst lie­be­vol­les Geschöpf?! Dann nimm beim Auto­fah­ren ein­fach ab jetzt mit hin­zu: Das Auto seg­nen, ihm dan­ken, bevor du ein­steigst! Durch­at­men, auf das Herz ach­ten, dabei den­ken: „Bit­te, lie­bes Tech­nik­team, sei mir gegrüßt, geru­fen und sor­ge bit­te jetzt für vol­le Funk­tio­na­li­tät, damit wir sicher zum Ziel und wie­der zurück­kom­men, dan­ke­schön!“ Tief durch­at­men, zwei drei Momen­te war­ten, das Herz spü­ren, dann star­ten!

      Hin­ter­grund: Wir sind Ener­­gie-Wesen! Wenn sich dei­ne eige­ne Herz-Fre­­quenz erhöht – und dies pas­siert gera­de viel –, dann kann die Tech­nik schon mal „Feh­ler“ rufen, ohne real einen zu haben, dann sind ein­fach gegen­sätz­li­che (nie­de­re mit höhe­ren) Ener­gien kol­li­diert (wir bewe­gen uns inzwi­schen auf unter­schied­li­chen Zeit­li­ni­en, D4 D5).

      In der Lie­be? Im Zwi­schen­mensch­li­chen? Tja, Amor saust her­um, ver­teilt (heil­sa­me und Wie­­der­­be­­le­­bungs-) Pfei­le, denn Frau Venus ist bestrebt, neue Lei­den­schaf­ten her­auf­zu­be­schwö­ren. Für Bestän­dig­keit gibt es aller­dings die­sen Monat kei­ne Garan­tie; aber lodern­de Stroh­feu­er kön­nen ja auch ganz einprägsam/​belebbar sein …

      Bestehen­de Bin­dun­gen? Geziel­te „Paar-Time“ anvi­sie­ren, den Liebs­ten oder die Liebs­te über­ra­schen, sonst könn­te gemein­sa­me Zeit schwie­rig wer­den. Es gilt, ein­an­der herz­lich ver­trau­en, ein wenig los­las­sen anstatt zu klam­mern oder kon­trol­lie­ren zu wol­len. Fami­li­en­fei­ern oder grö­ße­re Events ste­hen unter ganz guten Ster­nen.

      Impuls: Jetzt lösen sich nach und nach Bluts­ban­de aus ein­engen­den, straf­fen Gepflo­gen­hei­ten (Her­­kunfts-Fami­­li­en-Bezie­hun­­gen) und es fin­den immer mehr – ein­fach schier „so“ – alte, ein­an­der lie­ben­de See­­len-Ver­­­wan­d­­te zuein­an­der!

      Im Finanz­be­reich? Intui­­tiv-ver­­­nünf­­tig vor­ge­hen! Mit dem Fokus auf mög­li­che Tech­­nik-Aus­­­fäl­­le möch­te genug Bar­geld im Hau­se sein! Grö­ße­re Anschaf­fun­gen über­schla­fen, bespre­chen und fal­sche „Schnäpp­chen“ ent­lar­ven – es wird die­sen Monat recht viel gemo­gelt!

      Beson­ders ener­gie­ge­la­de­ne Tage

      • 1.4. PT – Klar­heit, Ord­nung schaf­fen, Abschlüs­se, Papier­kram, Har­mo­nie in Bezie­hun­gen
      • 2.4. Vollmond/​PT – enor­me Heil­schü­be, Krea­ti­vi­tät, Ideen/​Visionen, Zär­t­­lich­keits-Win­­de nut­zen
      • 3.4. PT – Küns­te! Poe­sie, Wage­mut, Über­schwang der Gefüh­le – Gewinn & Selbst­wert
      • 5.4. Meis­ter­zahl 55 – Risi­ko­be­reit­schaft mit Erfolgs­aus­sicht, Emo­ti­ons­tie­fen, Bewusst­seins­schub
      • 15.4. Emo­ti­ons­tie­fe – Fein­sinn, Well­ness, Rück­zug, Natur
      • 16.4. Meis­ter­zahl 66 – Lie­be in allen Lebens­be­rei­chen, gro­ße Emp­find­sam­keit, Mit­ge­fühl & Takt
      • 17.4. Neu­mond – Feu­er­kraft, die mit kla­rem Wil­len jetzt alles schafft, weib­li­cher Charme
      • 19.4. SONNENLICHT und Lie­bes­zau­ber! Fami­lie, Freun­de, Nost­al­gie, Dank­bar­keit
      • 27.4. Meis­ter­zahl 77 – Him­mel & Erde, Mann & Frau, Schwarz & Weiß , der kol­lek­ti­ve Spi­rit wächst
      • 29.4./30.4. Bel­ta­ne – Wal­pur­gis – Jed­we­de „LIEBES- und/​oder Selbst-Ver­­spre­chen“, ob sich selbst gegen­über oder jemand ande­rem gege­ben: Sie gel­ten nach uraltem, wie­der beleb­tem Brauch als gehei­ligt! Sie wol­len und dür­fen ernst genom­men und ein­ge­hal­ten wer­den. Wis­se, dass die jewei­lig zustän­di­gen (je nach The­ma) Licht-Geis­­ter das für abso­lut bare Mün­ze neh­men und es ergo besie­geln, beglei­ten. Das gilt auch für aus­ge­spro­che­ne Ver­spre­chen für den bzw. im Job oder hin­sicht­lich ande­rer Wich­tig­kei­ten (Wohl­erge­hen, Reich­tum, Aner­ken­nung, Wei­ter­bil­dung), das regie­ren­de Ele­ment ist das FEUER, Ele­ment der Mate­rie an sich!

      Wie immer ste­he ich sehr gern bei Ent­schei­dungs­fra­gen o. ä. Que­re­len lie­be­voll zur Ver­fü­gung!

      Ein Erd­­mu­t­­ter-Segen, ein Him­­mels­­va­­ter-Segen, einen Segens­re­gen, der in dei­ne Welt und alle damit ver­bun­de­nen See­len fällt, der das Gute ver­grö­ßert, das Schlim­me trans­for­mie­ren hilft. Dan­ke für dein Sein, Engel!

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      Der März 2026

        Ener­ge­ti­sches Kalen­der­blatt für März 2026 „49/​13“ /​4 – Monat der Wahr­heit und der Ord­nung, Sou­ve­rä­ni­tät, Authen­ti­zi­tät, Gerad­li­nig­keit

        Ele­men­te: Erde mit Dop­pel­feu­er und Akasch* Gebor­gen­heit schaf­fen

        Kraft­tie­re: Frosch, Dachs – Heilung/​Wachstum; Enten – Lie­be und Fami­lie; Jagu­ar – Dimen­si­ons­sprung; Schwan – Anmut und Schön­heit; Kuh – Fül­le und Segen

        Der Früh­lings­mo­nat März ist ein recht ernst­haf­ter Gesel­le, der Fleiß, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein, Dis­zi­plin und Wahr­haf­tig­keit ver­langt, dafür aber im Gegen­zug reich­li­che Ern­te ver­spricht, alles vol­ler Lie­be und Gebor­gen­heit wünscht und das Her­vor­brin­gen von neu­em Gedan­ken­gut, krea­ti­ven Pro­jekt­ideen sehr Ener­gie spen­dend unter­stützt.

        Energiebild "Struktur und Ordnung"Die alten Chi­ne­sen spre­chen vom „Tod“, wenn die­se Ener­gie schwingt; doch ist es ledig­lich so, als dass genau jetzt tat­säch­lich nur genau das stirbt, was sei­ne Daseins­be­rech­ti­gung wirk­lich ver­lo­ren hat. Das betrifft alle Lebens­be­rei­che, über­all! Frie­de will sein! Einer­seits bricht vie­les, wovon die Kun­de dar­um nicht zwin­gend bei uns lan­det, drum beküm­me­re sich bit­te ein jeder um das urei­ge­ne Lebens­haus! Herrscht in dir und um dich Ord­nung, kann sie auch im Außen herr­schen, oder? Auf­räu­men, aus­mis­ten, Papier­kram ord­nen, Licht her­ein las­sen, Platz schaf­fen, Spinn­ge­we­be hin­fort – Far­be ins Haus! Es ist wich­tig, dass alle Ener­gien in Haus und Woh­nung zir­ku­lie­ren kön­nen und es allen Bewoh­nern gut geht!

        Impuls: Die Finan­zen und der Dank für einen bestän­dig guten Fluss aller guten Din­ge wer­den immer mit­tig (Chi) und in lin­ken, hin­te­ren Ecken sym­bo­lisch defi­niert, die Lie­be hat immer rechts ihren Platz! Erd­mut­ter­schät­ze wie eine Ame­­thyst-Dru­­se o. ä. sind u. a. unge­heu­er kost­ba­re, stum­me Ener­ge­ti­sie­rer!

        Impuls: Wo eine Spin­ne ihr edles Netz gewo­ben, deu­tet es dar­auf, dass die zuge­hö­ri­ge Ener­gie bedacht sein möch­te! Fin­dest du zum Bei­spiel im Schlaf­zim­mer in der rech­ten Ecke eine, dann sagt Frau Spin­ne: „Hey, was stimmt denn mit dei­ner Liebe/​Partnerschaft (Lei­den­schaft) nicht?!“

        Es gilt, je nach­dem, wel­cher Bereich des Lebens da „krän­kelt“, es ent­spre­chend zu bemer­ken, zu akzep­tie­ren und im bes­ten Fal­le auch ange­mes­sen zu reagie­ren! „Neu­es“ gene­rell bit­te erst nach dem 20. März mit Lei­den­schaft und völ­li­ger Klar­heit ange­hen – Erfolg winkt! Wir sind alle „Sen­der“ und auch „Emp­fän­ger“. Und das spie­gelt sich immer im Per­sön­li­chen und im Umfeld wider, beob­ach­te es mal. Selbst-beob­­ach­­ten liegt hoch im Kurs! Gehst du z. B. mor­gens mit guter Lau­ne zum Dienst, wirst du für Stim­mungs­er­hel­lung um dich her­um sor­gen, ganz ein­fa­che Tat­sa­che. Gehst du miss­lau­nig, hat dies eben­falls sei­ne Wir­kung. Wir wer­den jetzt deut­lich wach­sa­mer, unge­mein offe­ner und viel, viel emp­find­sa­mer!

        Impuls: Beschlie­ße, auf­recht, mit gestraff­ten Schul­tern und erho­be­nem Haup­te die Stra­ße ent­lang zu gehen, mit einem Lächeln auf den Lip­pen, und schaue offe­nen Bli­ckes den Men­schen, die dir begeg­nen, in die Augen – wenn du noch dazu still und lächelnd seg­nen kannst, umso mehr wirst du wirst stau­nen, was das mit dir macht!

        WIR sind hier, um die Lie­be zu hei­len! Auch WIR sind wie ein unsicht­ba­res Spin­nen­netz unzer­reiß­bar mit­ein­an­der ver­bun­den! Du bist so wich­tig und du bist so rich­tig, Men­­schen-Engel! Wir alle brau­chen Trost, Halt, Zuge­hö­rig­keit, Ver­ständ­nis. Gebor­gen­heit! Sei, was du meinst zu brau­chen … Spie­le ein­mal die­ses Spiel „ich bin …“ und erin­ne­re dich, dass sich alles immer inein­an­der­webt, was wir initi­ie­ren, sagen, den­ken! Beob­ach­te dich, sei ehr­lich, beach­te dei­ne auf­kom­men­den Emp­fin­dun­gen, erfas­se Reak­tio­nen ande­rer … Ganz ein­zig­ar­ti­ge Refle­xio­nen­spie­gel fun­keln! Das fein­sin­ni­ge Wahr­neh­men bis ins Detail kann beflü­geln, inspi­rie­ren, wan­deln. Es zau­bert, moti­viert, belebt, und zwar ganz unge­mein! Vor­sicht: Mie­se­pe­ter und Bes­ser­wis­se­rei sind mit von der Par­tie – drum licht­voll SEIN und blei­ben!

        Impuls: Elo­him der Gna­de (Licht­we­sen des sil­ber­nen Strahls) und Elo­him der Weis­heit (Licht­we­sen des gol­de­nen Strahls) anru­fen und um Beistand/​Hilfe bit­ten, bei fast allen mate­ri­el­len „Defek­ten“! „Zer­­stö­­rer-Engel“ rufen, wo nega­ti­ve Ener­gien gespürt/​vermutet/​wahrgenommen wer­den: Bit­te elemi­niert, trans­for­miert und neu­tra­li­siert hier und … benen­ne es … alles, was wider die höchs­te Lie­be ist, das­sel­be bit­te für Viren, Kei­me, Bak­te­ri­en, Pil­ze, astra­le Stör­fak­to­ren. Dan­ke, ihr Lie­ben! (Das kann über­all ange­wandt wer­den – hoch wirk­sam!)

        Frühlingshimmel mit Wolken und heller SonneDas Leben und die Lie­be selbst sind es, die die­sen Monat per­fekt zusam­men­wir­ken, wie Zahn­räd­chen eines Uhr­wer­kes inein­an­der­grei­fen! Ent­wick­lung – von innen nach außen gehend – bahnt sich defi­ni­tiv ihren Weg: Dort, wo es flie­ßen und sprie­ßen kann, wird es das – viel Gutes, viel Erfreu­li­ches liegt im Äther! Ohne Fleiß kaum Preis! Der gro­ße Geist des Märzen hat den ewi­gen Wind ernst­haft beauf­tragt, flei­ßig mit­zu­hel­fen, neue Lebens­freu­den zu kre­ieren, damit neu­er Mut gefasst wird, die erlo­sche­nen Feu­er wie­der auf­lo­dern mögen. Die unsicht­ba­ren, die Kör­per­lo­sen (Engel des Lichts) sind beauf­tragt, flei­ßig um uns besorgt mit zu hel­fen, wo wir das gestat­ten. Wir dür­fen es gern und klug befeh­li­gen, denn wir wis­sen wie­der, dass uns immer gött­li­che Hil­fe zuteil wird! Nein, wir sind ganz und gar nicht allei­ne! Fakt ist, dass genau die­se Tat­sa­che die­sen Monat erden­weit von den Groß­mäch­ten zuge­ge­ben wer­den will, Wahr­hei­ten bah­nen sich Wege!

        Was schwingt, sind gran­dio­se (Selbst-)Erkenntnisse, heil­sa­me Geis­tes­blit­ze, groß­ar­ti­ge Bewusst­seins­sprün­ge um den gesam­ten Wel­ten­lauf! Im Kol­lek­tiv gehen hel­le „Lich­ter“ auf! Die Men­schen sind recht gut dabei, ech­te Wich­tig­kei­ten für sich selbst neu fest­le­gen zu kön­nen, und das kann gut gehei­ßen wer­den. Wofür erklärst du dich denn ver­ant­wort­lich, was gilt es, in dei­ner Welt abzu­ge­ben, was her­ein­zu­las­sen?

        Was jetzt im Mit­ein­an­der über die Ereig­nis­se ent­larvt wird, sind zer­stö­re­ri­sche Ver­­hal­­tens- und Bestre­­bens-Din­­ge. Bezie­hun­gen, Teams und alles Inte­gre wird kos­misch geprüft, bis ins Detail sin­nig erneu­ert, wenn es wo kri­selt.

        Eini­ge alte, lang gewohn­te Qua­li­tä­ten fal­len ganz ein­fach weg. Nost­al­gi­sches kommt her­vor. Ideen und ganz Ein­fa­ches wird wie­der ver­mehrt geschätzt und erin­nert. Wie war das frü­her? Es gibt kein Frü­her mehr, wir befin­den uns in der neu­en ÄRA! Fort­dau­ern­de Fre­quenz­er­hö­hun­gen, sie­he Por­tal­ta­ge und ach­te auf dei­nen wun­der­vol­len Kör­per – das Ner­ven­sys­tem, die Gesund­heit, ver­lan­gen nach erhöh­ter Auf­merk­sam­keit!

        Zukunfts­träch­ti­ge Ent­schei­dun­gen wol­len vor dem end­gül­ti­gem Beschluss über­dacht, über­schla­fen und vor allem auch über­fühlt oder am bes­ten mit einem lieb Ver­trau­ten genau bespro­chen sein! Gedan­ken haben Macht, mäch­tig gewal­ti­ge Macht-Kraft, wuss­test du das?

        Grö­ße­re Anschaf­fun­gen dür­fen sein, doch gilt es, eher die Dring­lich­kei­ten zu über­den­ken. Der März­geist hilft, kol­lek­ti­ve Hab­gier oder Neid zu hei­len!

        Die Groß­zü­gig­keit spa­ziert im Bun­de mit der Barm­her­zig­keit umher, denn zu vie­le Men­schen­kin­der ver­har­ren in alten Mus­tern, rufen stumm nach Hil­fe, klam­mern sich fest!

        Impuls: Ver­su­che, wenn dich eine Angst über­fällt, tief ein- und aus­zu­at­men, lege eine Hand aufs Herz, füh­le es und atme. Lege die ande­re Hand ent­spannt auf den Bauch­na­bel und atme und ste­he und füh­le dei­nen Herz­schlag! Du bist sicher, du trägst ein treu­es Herz, sei dir des­sen gewahr, es ist alles in Ord­nung! Sage dir das, hal­te ab und an auch behut­sam dein inne­res Kind – auch das darf ver­mehrt Auf­merk­sam­keit bekom­men, wenn im Äuße­ren Stür­me zu toben schei­nen.

        Frie­de wehe!

        Genug Ruhe und Abstand von all der lebens­ver­schö­nern­den Tech­nik (die unse­ren Zel­len und Her­zen ganz und gar nicht gefällt) wer­den immer wich­ti­ger. Wo Strom­aus­fäl­le, Defek­te (Auto­ma­ten etc.) oder Hava­rien, wie im vir­tu­el­len, gewohn­ten Fluss des All­ta­ges gesche­hen, sind Lek­tio­nen für uns Men­schen! „Zurück zur rei­nen Natur“ flüs­tert es im Wind, plät­schert das heil­sa­me Lebens­was­ser mit­ten im sprie­ßen­den Grün der erwa­chen­den Natur!

        Wie wäre es, dem Hype der ach so wich­ti­gen Welt ein Schnipp­chen zu schla­gen und eine eige­ne Fami­li­en­feie­rei zu orga­ni­sie­ren?

        Herz­li­che Dank­bar­keit will zele­briert wer­den, oh, es gibt täg­lich genug Grün­de dafür! Das Leben will ver­söh­nen, hei­len und moti­vie­ren! Die Pflicht gilt es zu erfül­len, ja, doch bit­te das Gute, das Genüss­li­che mit ein­flech­ten (das kommt sonst zu kurz, weil der Grund­en­er­gie des März „Powern und Schaf­fen“ zugrun­de liegt)!

        Tipp: Den Haupt­fo­kus auf die per­sön­li­chen Ver­ant­wort­lich­kei­ten rich­ten, dafür sor­gen, dass unter­ein­an­der Har­mo­nie und Fair­ness herr­schen. Die Gefüh­le wer­den durch die per­ma­nent lau­fen­de, sich extrem mul­ti­pli­zie­ren­de Infor­ma­ti­ons­flut rich­tig wild durch­ein­an­der gewir­belt, daher bit­te selbst-ach­t­­sam sein, eige­nes Unter­schei­dungs­ver­mö­gen bewah­ren, ein­an­der bewusst zuhö­ren, sich Zunei­gung schen­ken (ein lie­be­vol­les sich in die Arme neh­men), mit Lob groß­zü­gig sein, Mit­ge­fühl zei­gen, nach­sich­tig gütig sein, fried­voll und dank­bar die Tage begin­nen und auch been­den.

        Was bricht, bäumt sich auf! Wir wuss­ten dar­um und wir wis­sen, dass kein gestürz­ter König bereit­wil­lig abdankt, sein Reich ver­lässt! Segen ist die reins­te, höchs­te Licht­kraft, die hier gefragt ist/​echten Sinn hat!

        Impuls: Bist du beschwingt, leicht und froh und in dei­ner Mit­te, dann strahlst und leuch­test du im Außen! Sinn hat, „ver­ei­nig­te Chak­ren“ zu zele­brie­ren, öfters inne­zu­hal­ten, um den Him­mel zu grü­ßen, unse­re Erde mit Lie­be zu fül­len, den Gestrau­chel­ten bei­zu­ste­hen, die eige­nen Füße und das pul­sie­ren­de Herz dank­bar zu spü­ren! Immer wich­ti­ger wird, sein eige­nes Innen, das inne­re Kind wahr­zu­neh­men, zu behü­ten, ihm zu sagen, dass es sicher und geschützt ist!

        Impuls: Der Kör­per ist kei­ne Maschi­ne, er ist ein kom­pli­zier­tes „Gefäß“, wel­ches dei­ne groß­ar­ti­ge See­le (sprich: Gött­lich­keit) abso­lut trans­por­tiert! Ver­giss nicht, ihn lie­be­voll zu behan­deln!

        Impuls: Wo etwas weh tut, schmerzt, erin­ne­re dich – es lebt! Wie ein wei­nen­des, viel­leicht unsanft gefal­le­nes Kind­lein, sei lie­be­voll und behut­sam, trös­te, streich­le, den­ke gut, wie es jede Mama, jeder Papa sei­nem Kin­de täte … Dein Kör­per, die Orga­ne, alles dankt es dir! Auch Far­ben hei­len, die Klei­nen machen es vor – sei ver­spielt, ein­falls­reich und lade dir ein, was dir fehlt!

        *Akasch

        Wenn wir uns dar­an erin­nern, dass WIR alle auf die­sem Pla­ne­ten zu Gast sind, kön­nen wir uns auch da hin­ein­den­ken, dass die­ser Pla­net, unse­re Erde, mit allem, was auf und in ihr ist, mit­ten im RAUM schwebt – eben, in die­sem einen Uni­ver­sum, in dem wir leben! Damit wis­sen wir, dass also auch wir mit­ten in die­sem schein­bar end­lo­sen Raum „schwe­bend“ exis­tie­ren, oder? Es wird gesagt, der „Raum“ an sich besitzt eine Intel­li­genz – und wenn Du dich mit der Intel­li­genz (Akasch) des Rau­mes zu ver­bin­den, dich demü­tig ein­zu­bet­ten weißt und täg­lich Akasch mit Sonnenauf‑, Son­­nen­hoch- (mit­tags) und Son­nen­un­ter­gang dank­bar zu ver­nei­gen weißt, dann kön­ne sich dein Dasein auf gar wun­der­sa­me Wei­se des­we­gen zum posi­ti­ven ver­än­dern (indi­sche Weis­heit). Ver­su­che dich … WIR wan­deln uns, alle!

        Licht & Lie­be, ICH BIN! Dan­ke für dich!

        Beson­de­re Tage/­Chan­cen­­/­­Selbst-Ach­t­­sam­keit

        PT = Por­tal­ta­ge: kos­mi­sche Öff­nun­gen uralter, wie­der zugäng­li­cher Tore/​hilfreicher Kräf­te des Lichts, der Lie­be, die uns zur Nut­zung gewährt wer­den

        • 3.3. PT, Voll­mond im erdi­gen Bereich (Jung­frau)
        • 6.3. Meis­ter­zahl 55, Künste/​Optimismus/​Kreativität/​Rebellion/​Klarheit/​Bewusstwerdung
        • 7.3. PT, Reform­an­sät­ze Kul­tur & Geschich­te
        • 12.3. PT
        • 25.3. PT, kol­lek­ti­ve Mut-Wel­­le
        • 17.3. Meis­ter­zahl 66, PT
        • 19.3. Neu­mond, Emo­tio­nen
        • 20.3. Ende rück­läu­fi­ger Mer­kur
        • 21.3. Früh­­lings-Äquin­ox
        • 23.3. Pro­jekt­start und himm­li­sche Erfol­ge auf Erden
        • 25.3. PT
        • 26.3. PT
        • 27.3. PT
        • 28.3. Meis­ter­zahl 77, PT
        • 30.3. PT
        • 31.3. PT