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Startseite » Der Dezember 2025, mit einer Botschaft für den zwölften Monat des Jahres

Der Dezem­ber 2025, mit einer Bot­schaft für den zwölf­ten Monat des Jah­res

Dezem­ber: Monat der „12“ – der Him­mel brennt!

Vater, Sohn, Hei­li­ger Geist oder Rei­ni­gung, Erneue­rung, Läu­te­rung – Mensch, keh­re zurück zu dei­ner Ur-Natur

Lebensblume des Wassermann-ZeitaltersEle­men­te: alle! Die Erd­mut­ter sorgt dafür, dass alles Leben auf ihr hin zur Eini­gung mit der Natur kom­me! Sie nutzt die Ele­men­te, um auf ihre Wei­se mit gött­li­cher Hil­fe dafür zu sor­gen, dass die Men­schen sich selbst und ein­an­der wie­der anschau­en, respek­tie­ren, ach­ten. Erd­müt­ter­chen sorgt dafür, dass die Men­schen die Natur wie­der zu respek­tie­ren, zu ach­ten und zu lie­ben ler­nen. Die Tier­welt tut dies immer, der Mensch hat es – wie sich selbst – zumeist unwis­sent­lich ver­lo­ren, ohne es zu bemer­ken bei all dem tech­ni­schen Fort­schritt, all dem Hype um die vie­len ach so herr­li­chen Din­ge zum Kon­su­mie­ren. Es wird Ereig­nis­se hageln, die uns alle schi­cken, das Simp­le, das ganz Ein­fa­che, Rei­ne und Klei­ne wie­der zu wert­schät­zen, zu mögen, gern mit in unser Dasein zu inte­grie­ren.

Der Geist des Dezem­ber ist ein recht offe­ner, fröh­li­cher und auch einer, der mit vie­len ver­schie­de­nen Gesich­tern und Far­ben jeden Tag auf den Büh­nen des Lebens zu erschei­nen und zu ver­blüf­fen weiß! Er strebt mit den unter­schied­lichs­ten Tönen danach, dass man ein­an­der wirk­lich anschaut, wach zuhört, herz­lich mit­fühlt, mit­denkt und inter­es­siert wie­der ver­steht! Ver­mit­telnd, was vie­le längst begrif­fen, dass die Natur nicht des Men­schen Feind, son­dern sein treu­er Freund ist, fast alles her­vor­bringt, was heilt, ver­sorgt oder nutz­voll ist. Er neckt uns gern, damit der Humor wie­der auf­le­be!

Kraft­tie­re: Kamel (Durch­hal­te­ver­mö­gen), Kuh (Fül­le, Segen), Ente (Her­zens­lie­be), Rob­be (Erlö­sung, Erneue­rung), Stein­bock (Wil­lens­stär­ke), Jagu­ar (Dimen­si­ons­sprung), Biber (Kraft der Visi­on), Dra­che (Ent­fes­se­lung), Pega­sus (Ver­bin­dung mit der Quel­le), indi­vi­du­ell alle!

Abstraktes Bild "Erneuerung" in warmen FarbenMit 2025 geht eine Ära, ein gro­ßer Zyklus zu Ende. Ein völ­lig neu­er Zyklus beginnt mit 2026.

Eine neue Ära hat bereits in 2024 begon­nen. Mit die­sem Dezem­ber wird das tra­di­tio­nel­le Weih­nachts­fest und der soge­nann­te Jah­res­wech­sel sicher­lich unter völ­lig ande­ren Ster­nen statt­fin­den. Die Natur selbst wird im Dezem­ber die gro­ße Lehr­meis­te­rin sein, so viel steht fest!

Es ist, als wand­le Gott auf Erden. Es ist, als wür­de auf­er­ste­hen, was lan­ge als nost­al­gisch belä­chelt und doch nie ganz ver­ges­sen ward. Es ist, als sähe manch einer den Him­mel oder die Son­ne zum ers­ten Mal. Es ist, als keh­re ein lie­ber, ver­miss­ter, innig Ver­trau­ter end­lich zurück! Was­ser­trop­fen auf der Haut wer­den als Geschenk, eine ein­fa­che Zimt­schne­cke oder ein klei­ner Pfef­fer­ku­chen als Hoch­ge­nuss emp­fun­den. Der Him­mel hat sei­ne Pfor­ten weit geöff­net, sodass wer vor Glück­se­lig­keit oder aus Rüh­rung vor Dank Trä­nen kul­lern lässt, rich­tig rei­chen Segen emp­fan­gen wird! Gezün­de­te Ker­zen und Lich­ter grü­ßen die Engel und die, die in unse­ren Her­zen woh­nen, auch wenn sie nicht mit uns sein kön­nen (oder auf der ande­ren Sei­te wei­len). Die Lie­be gibt eini­ge Fes­te!

Tele­gramm: alles mög­lich! Kei­ne Lebens­ge­fahr, doch tie­fe, wah­re Lebens- und Selbst-Erken­nung, die mit­un­ter schmerz­haft, aber abso­lut befrei­end sein wird! Die Lie­be im Bund mit den Küns­ten, der Poe­sie, dem Thea­ter, der Musik, den Far­ben und Düf­ten durch­zieht alle Berei­che flä­chen­de­cken­der Reiz­über­flu­tung – Stopp – tech­ni­sche Defek­te (Aus­fäl­le Strom, Auto­ma­ten, Ver­kehr, etc.), Lie­fer­ket­ten-Kon­sum­gü­ter-Aus­fäl­le, (gewis­se Män­gel, ohne Lebens­be­droh­lich­keit), Besin­nung, Dank­bar­keit, Barm­her­zig­keit, Bewusst­heit, Wand­lungs­fä­hig­keit, Ver­än­de­rungs­wil­le, Mut & Ver­trau­en, Lich­ter der Erkennt­nis, Güte, Hoff­nung, Ver­bun­den­heit, Gemein­schafts­bän­der, Diplo­ma­tie, Hin­ga­be, Hei­lung, urplötz­li­che Ver­än­de­run­gen, Nost­al­gie & Musik, Unge­wiss­heit, Wet­ter-Phä­no­me­ne, Lie­bes­ge­flüs­ter, Lei­den­schaft, Trä­nen der Trau­er, Trä­nen des Glücks, fried­vol­le Mas­sen­tref­fen, Kunst­ge­nuss, Selbst­be­wusst­sein, Viel­falt der Wor­te und der Kom­mu­ni­ka­ti­on, Krea­ti­vi­tät, Inspi­ra­ti­on, Ima­gi­na­ti­on, Schön­heit, Wahr­neh­mungs­ver­än­de­rung, Rei­sen mit Kaprio­len als Lek­tio­nen, die „sit­zen“, Frie­de und Stau­nen und klei­ne Glück­se­lig­kei­ten

Her­aus­ra­gen­de Tage

  • 2.12. Fami­lie, Freun­de, Gemein­schaft
  • 5.12. Voll­mond mit Mond­sil­ber­ner Ein­la­dung zum Lie­ben und Träu­men, sich Ver­schen­ken …
  • 6.12. Neu­start Sin­nes­wan­de­lei­en, Gemein­schafts­pro­jek­te, Nicolausi/​Liebe
  • 8.12. Meis­ter­zahl 66 bedin­gungs­lo­se Lie­be – Barm­her­zig­keit mit Dank & Ver­ge­bung
  • 9.12./10.12. Por­tal­ta­ge (Erlösungen/​Erneuerung)
  • 12.12. Welt (Küns­te)
  • 13.12.–15.12. Selbst­für­sor­ge, Wil­le mit Sanft­heit
  • 19.12. Meis­ter­zahl 77 Ein­sichts­fä­hig­keit, Gna­de
  • 20.12. Neu­mond
  • 21.12. längs­te Nacht/​Wintersonnenwende – Erd­mut­ter­dank, es wird die Rück­kehr des Lichts gefei­ert, doch die­ser Tag, die­se Nacht die­nen mit­hin dem wahr­li­chen Begrü­ßen und Ein­trom­meln der neu­en Ära, des neu­en Men­schen
  • 22.12. Feu­er & Was­ser – Kampf der Kräf­te?!
  • 23.12. Vollendung/​Erlösungslicht
  • 29.12. Por­tal­tag und Lie­bes­feie­rei!
  • 30.12. Meis­ter­zahl 88 erst­ma­lig (Trom­mel­wir­bel!)
  • 31.12. Sil­ves­ter Haupt-Schwin­gung: Demut mit der Kraft und dem Gefühl, dass eine neue Welt­ord­nung dabei ist zu erste­hen – Feu­er & Was­ser, Ein­heit von Him­mel & Erde – Licht & Lie­be

Defi­ni­ti­on der „88“ – „Vol­ler Über­blick“, Ein­heit von Mensch & Natur

Erhöh­tes per­sön­li­ches und unend­li­ches Bewusst­sein wird ermög­licht, sodass man Wis­sen und bedeut­sa­me Ent­hül­lun­gen (sowie ihre Anwen­dung) bezüg­lich der eige­nen unbe­grenz­ten Fähig­kei­ten ver­ei­nen kann. Die „88“ sym­bo­li­siert Sen­si­bi­li­tät und Mit­ge­fühl in der Erfah­rung jedes ein­zel­nen Augen­bli­ckes, damit jed­we­de umge­hen­de Ver­ar­bei­tung.

Adler im Flug vor NachthimmelDie geis­ti­ge Welt sagt zu uns über den Dezem­ber: Ihr innig gelieb­ten und hoch geschätz­ten See­len auf Gaja! Für den gezählt letz­ten Monat des Jahr­krei­ses haben wir spe­zi­ell mit den Galak­ti­kern und euren Ahnen­völ­kern ver­ein­bart, dass in die­ser Pha­se ganz beson­de­rer Halt, ganz beson­de­rer Schutz und ganz beson­de­re Füh­rung zu wal­ten habe! Der hohe kos­mi­sche Rat hält Wacht, wie alle fro­hen Ahnen­völ­ker, die zur hei­li­gen Erde und zu ihren lie­ben, gelieb­ten, ver­miss­ten, nun­mehr so begna­de­ten Mensch­leins hoff­nungs­voll bli­cken! Ihr seid so unend­lich reich 0gesegnet, möget ihr dies mit dem Her­zen sehen und erken­nen kön­nen, so war es abge­macht!

Es wird vie­le von euch an Gren­zen brin­gen, wo man wähnt, die Enge­lein, sie sin­gen! Und ja, sie sin­gen! Doch sie sin­gen, weil ihr so tap­fer und beharr­lich seid, sie sin­gen, weil sie sehen, dass eini­ge immer wie­der dem Zwei­fel ver­fal­len, um doch kurz danach wie­der zurück, in die eige­ne Mit­te zu rut­schen! Oh, ihr seid bes­tens gewapp­net! Eure Gött­lich­kei­ten sind eure Garan­ten! Ver­trau­en webt bit­te selbst auch für­ein­an­der! Es wird das unzer­reiß­ba­re Band zum ewi­gen Quell hin gehal­ten, so kann dir nichts Böses gesche­hen, du, unser Gelieb­tes! Was die letz­ten, wun­der­sa­men Tag­näch­te über und mit euch floss, war Erlö­sung vom Bril­lan­tes­ten! Da gab es für den gewohn­ten Kon­troll­me­cha­nis­mus kei­ner­lei Erklä­rung. Was pas­siert, ist allein das erstaun­te Bemer­ken um ein plötz­li­ches anders Den­ken, ein kuri­os neu­es Wer­ten, wo ges­tern noch hohe Mau­ern, da ist ein gelas­se­ne­res Drein­bli­cken zu ent­de­cken und auch ein for­sche­res, ver­trau­ens­vol­ler Vor­an­ge­hen fest­zu­stel­len.

Weit­blick kur­siert! Ermu­tigt ein­an­der, schaut nach dem Licht, wel­ches ihr so aus­dau­ernd ver­streut. Oh, es ist so wich­tig. Oh, es geht die gro­ße Wel­le des gro­ßen Begrei­fens um! Ihr, die ihr am Anfang geht, seid unse­re Tür­ste­her, die freund­li­chen Tor­öff­ner. So lehrt das Seg­nen, wo Geschrei. Trock­net Trä­nen, wo sie flie­ßen. Lasst gütig Mil­de ins Gesche­hen wehen, wo es brenz­lig wird, seid barm­her­zig und übt euch in Tole­ranz und Diplo­ma­tie, wir sind mit euch!

Wer auf Rei­sen geht, sol­le acht­sam den Über­blick behal­ten, wo das Gepäck parkt.

Herr­li­che Musik, die ein­rie­selt in für Nost­al­gie emp­fäng­li­che Her­zen, damit herz­li­che­re Kom­mu­ni­ka­ti­on erste­he, offen, ehr­lich und unvor­ein­ge­nom­men! Lasst die Lich­ter leuch­ten, vor allem eure inne­ren, gelieb­te Kin­der! Es besteht kei­ne Gefahr, doch mit eini­gen Kaprio­len von Tech­nik, logis­ti­schen Dra­men und beim Wet­ter dürft ihr rech­nen, habt ihr eini­ges zu bewäl­ti­gen.

Lebendige WeisheitDie neu­en Fre­quen­zen um euch fes­ti­gen sich indi­vi­du­ell recht gut, las­sen schon neue Mus­ter im lei­se erste­hen­den, anders­ar­ti­gen Wel­ten­lauf auf­kom­men. Das gan­ze Men­schen­kol­lek­tiv hat tie­fe , recht süße, fried­vol­le Licht­kräf­te emp­fan­gen, die sich herr­lich aus­wei­ten. Groß­ar­ti­ge Erkennt­nis­blit­ze gehen um, bit­te mutig mer­ken und fol­gen. Inspi­ra­ti­ons­feu­er kommt auf. Das Kom­men­de ist gut vor­be­rei­tet, ver­schenkt euch, wid­met euch aller Ver­gäng­lich­keit, und vor allem den selig stim­men­den Genüs­sen allen irdi­schen Seins, dem, was ihr per­sön­lich als wich­tig erfasst! Es geht ein guter, ein sehr heil­sa­mer Geist um – der Geist der ewi­gen Lie­be, der an das alte Hohe­lied erin­nert! Alte Moral­leh­ren wur­den unter­wan­dert, teil­wei­se schon aus­ge­merzt. Ver­ge­bung singt, Nach­sicht übt, an Barm­her­zig­keit erin­nert. Wir lie­ben euch, wir lau­schen euch und ent­sen­den beson­ders zur längs­ten Nacht des Jahr­krei­ses alle Lie­be mit den flei­ßi­gen Natur­we­sen, mit­un­ter über einen Ahnen­gruß, die jeden von euch umgar­nen, hal­ten, stär­ken, erin­nern, trös­ten, dan­ken.

Was an Ele­men­te-Auf­ruhr durch­zu­ste­hen ist, wird in euch frei­le­gen, was ver­ges­sen, seid geseg­net. Seg­net bit­te und wisst, dass die­se beson­de­re Erden­rei­se abso­lut höchst außer­ge­wöhn­lich ist, eine jede See­le wählt – der freie Wil­le kann bei gewis­sen Ent­schei­dun­gen kei­ne Stim­me mehr bekom­men, denn dafür ist die Lie­be bereits zu stark. Dan­ke an dich und an die dei­nen! Ihr habt gut gesät, Freun­de, und bei aller Eile bedenkt, dass natur­ge­mäß der neue Jahr­kreis erst mit dem Blü­hen beginnt – so raten wir: Beob­ach­tet, staunt und liebt!

Emp­fan­gen am 26.11.25 – Rosa, die 13.