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Über mich

Über 25 Jah­re wirk­te und dien­te ich lei­den­schaft­lich, ver­ant­wor­tungs­voll und unbe­irr­bar ob aller Hin­der­nis­se, die mei­ne Wege bestän­dig umsäum­ten, als phy­si­sches Medi­um für das Begrei­fen des Selbst, das Ver­ste­hen der Mys­te­ri­en des Lebens, für das Wie­der­be­le­ben der Lie­be, im Men­schen und der See­le, an sich.

Zuvor ver­wirk­lich­te ich mich – stets auf ima­gi­nä­rer, unru­hi­ger „Suche“ (ohne zu wis­sen wonach) – in sechs ganz wun­der­vol­len Beru­fen, um jeweils auf dem Zenit „abzu­stür­zen“, alles genom­men zu bekom­men. Letzt­lich führ­te alles hin zu Gott, zu mir, zum Begrei­fen mei­ner See­le, die ja im Kör­per wohnt und unglaub­li­che Gaben und Fähig­kei­ten an den Tag zu legen weiß. Genau dage­gen habe ich unbe­wusst immer ange­kämpft. Mein phy­si­scher Kör­per dien­te von Geburt an bereits als Kanal (Medi­um) für alle „Infor­ma­tio­nen“ – so auch für Leid, Schmerz, Kum­mer­nis­se etc. Ich füh­le, bin hoch sen­si­tiv. Gepaart ist das mit einer sehr aus­ge­präg­ten ASW (außer­sinn­li­chen Wahr­neh­mung). Zur Jahr­tau­send­wen­de und mit einem absol­vier­ten PSI-Diplom wur­de ich zur Gott beru­fe­nen See­len- und Wel­ten-Mitt­le­rin; im all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch: para­psy­cho­lo­gi­sche Lebens­be­glei­te­rin. Pau­sen­frei, vol­ler Lie­be und Hin­ga­be war ich all­zeit da. Und ja, auch das Kom­mu­ni­zie­ren mit „Toten“* gehört bis heu­te dazu. So schaff­te mein bren­nen­des Herz uner­müd­lich, jahr­ein, jahr­aus, vol­ler Hin­ga­be, vol­ler Lie­be, bis es brach; die Lie­be für mich, die hat­te ich, ohne es je zu bemer­ken, ver­lo­ren, ver­ges­sen, igno­riert. Der Kör­per ver­gisst nichts!

Am Tag, als mein Kör­per aus­stieg, kom­plett streik­te, wen­de­te sich das Blatt: Es folg­ten meh­re­re, har­te, sich hin­ter­ein­an­der rei­hen­de, gemeis­ter­te Schick­sals­schlä­ge. Aufs Bit­ters­te durf­te ich end­lich ler­nen, erken­ne, aner­ken­nen, dass ohne die Lie­be zum Selbst nichts einen Wert besitzt, nichts! Ich lern­te, mein Wesen anzu­er­ken­nen, wur­de „geschickt“, mich von innen her­aus selbst zu hei­len und zu akzep­tie­ren – dem Gött­li­chen, mei­ner groß­ar­tig, wei­sen See­le, freu­dig, nicht mehr wider­wil­lig, end­lich zu fol­gen. Die Lie­be für mich, oh, das ist wohl des Men­schen aller­schwie­rigs­tes! GNADE emp­fing ich, gro­ße Gna­de; denn syn­chron dazu begann der gesam­te „Umbau“ zum Men­schen der neu­en Zeit in und mit mir. Höchst dank­bar bin ich dafür.

Auf das gar Wun­der­sams­te (und auch Bit­ters­te) geschah mir in vie­len, vie­len Mona­ten eine ganz unglaub­li­che Ver­wand­lung; anstatt die Erde (und den Kör­per) zu ver­las­sen, wie mich anfangs im Ver­lust jeg­li­chen Ver­trau­ens in Gott und mich deuch­te, bekam ich ein völ­lig neu­es Leben geschenkt!

Es war ein lan­ger, siche­rer und gut geführ­ter Weg zu mir hin und zur (Selbst-)Liebe! In ihrem Namen, im demü­ti­gen Sin­ne der Urvöl­ker-Scha­ma­nen und als die 13. mei­ner eige­nen Ahnen­rei­he, beken­ne ich mich heu­te stolz zu einer Die­ne­rin und Ein­heit des Lichts, bet­te mich mit ein als „Vor­rei­te­rin “ in den Fluss der jetzt wie­der wer­den­den, schnell wach­sen­den Lie­be, hin zur Mul­ti­di­men­sio­na­li­tät, unser aller natür­li­cher Ursprung!

Ich bin mei­ne See­le, du bist dei­ne See­le! Lie­be ist alles!

*(M)ein Erle­ben:
Dies „lehr­te“ mich mein Vater. Er nahm sich 1992 das Leben, um mich eini­ge Jah­re spä­ter – 1999 – bei Voll­mond zu „besu­chen“. Geflo­hen bin ich! Ver­rückt bin ich gewor­den! Oh, er hat­te Aus­dau­er, drei­mal wie­der­hol­te sich das Gan­ze, Monat für Monat. Er kam – ich floh, bis ich begriff, dass ist tat­säch­lich real! Damit war mir als „Frau Kon­tro­let­ti“ der „Beweis“ erbracht, dass der Tod „NUR“ eine ande­re Seins­form und der größ­te Schwin­del der Mensch­heit über­haupt ist!