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Mensch & Auf­stieg

Wir Men­schen sind hohe, leuch­ten­de, wun­der­schö­ne, gött­li­che, mul­ti­di­men­sio­na­le Wesen, haben uns in einem hüb­schen Kör­per ver­steckt!

Wir sind Lie­be, zu der das Licht mit als (Haupt-)Nahrung gehört!

Umso höher dein Bewusst­sein, des­to mehr wird die bis­lang übliche/​gewohnte Nah­rungs-Ver­sor­gung sich nach und nach ändern.

Meis­tens kom­men wir von den Ster­nen, sind eine Mischung aus der DNA der Ster­ne und Ele­men­ten* von Mut­ter Erde, auf der wir als Gast will­kom­men sind; man­che kom­men sogar aus einem ande­rem Uni­ver­sum.

*Wir tra­gen in uns gene­rell

  • 72 % Was­ser,
  • 6 % Luft,
  • 4 % Feu­er,
  • 12 % Erde,
  • und „Akash“ – das ist der Raum, unser Uni­ver­sum, in dem Pla­net Erde und alles auf ihr, so auch wir, sich befinden/​schwingen/​schweben!

Tipp: Ver­bin­de dich im Herzen/​Geiste mit der Intel­li­genz des Rau­mes, dann kann dein Leben sich gar wun­der­sam wan­deln; so eine indi­sche Yogi-Weis­heit. Fol­ge dabei getrost dei­nem Spi­rit (was dir beim Vor­stel­len an Bil­dern, Visio­nen, Gefüh­len kommt).

Im Wesens­kern sind wir fünf­di­men­sio­nal und höher ver­an­lagt, so wie die neue Zeitlinie/​Frequenz des Pla­ne­ten.

Die Erde selbst ist es, die uns die­se gran­dio­se Chan­ce bie­tet – uns wie­der ganz aus uns selbst her­aus ent­fal­ten, auf­blü­hen, ent­wi­ckeln zu kön­nen. „Auf­stieg“ wird das genannt! Es heißt, alte See­len haben das mehr­fach schon erlebt. Das groß­ar­ti­ge gött­li­che Geschöpf, wel­ches wir alle so sicher in uns von Geburt an beher­ber­gen, ist vor allem auch ein Meis­ter, eine Meis­te­rin der Alche­mie!

Mit der KI wird der Mensch her­aus­ge­for­dert

Hin zum Gött­li­chen oder fort vom Gött­li­chen? An die­ser Schwel­le ste­hen wir offen­bar. Wir sind es Gene­ra­tio­nen lang gewohnt, dass ande­re grö­ßer, klü­ger, bes­ser, beson­de­rer sind als wir selbst.

Nun haben wir nach Jahr­tau­sen­den erst­ma­lig wie­der die gigan­ti­sche Chan­ce, unse­re natur­ge­ge­be­ne Gött­lich­keit zurück­er­obern und aus­brei­ten zu kön­nen!

Das bedeu­tet, zurück­keh­ren­de Fähig­kei­ten und Gaben, die trai­niert und respek­tiert wer­den wol­len, uns per­sön­lich einen ehr­lich-lie­be­vol­len Umgang/​Fürsorge abver­lan­gen, ins Leben zu inte­grie­ren.

Wenn wir unse­re Gött­lich­keit ent­de­cken, aner­ken­nen, hin­ge­bungs­voll und selbst­acht­sam mit uns umzu­ge­hen wis­sen, dann kön­nen wir die Lie­be, die wir tra­gen, hin zur Meis­ter­schaft sich auf­schwin­gen las­sen – denn Lie­be ver­leiht bekannt­lich Flü­gel.

Es wird span­nend!

Scheint es ein­fa­cher, flugs KI zu befra­gen, blei­ben eige­ne Intui­ti­on, natür­li­che Gaben eher im „Schlum­mer­mo­dus“.

Men­schen haben einen frei­en Wil­len.

Umso höher du in rei­ner Lie­be schwingst, des­to näher kommst du dem gött­li­chen Wil­len, in den wir hin­e­inflie­ßen, sind all unse­re Wesens­zü­ge erst vom „alten“ EGO befreit (was kos­misch über die uns beglei­ten­den, behü­ten­den, noch unsicht­ba­ren, hohen, rei­nen Licht-Wesen wie von selbst geschieht).

Die rei­ne Absicht der Lie­be möch­te len­ken!

Die geis­ti­gen Geset­ze sind prä­sent, for­dern Inte­gra­ti­on in alles Leben, Rück­be­sin­nung auf das Wesent­li­che ist ange­sagt!

Eine jede See­le, wählt, und es heißt, See­len haben bereits gewählt, wonach sie stre­ben (Erfah­rung lt. geis­ti­ger Welt). Wer noch immer gewis­se bit­te­re Erfah­run­gen braucht, um Wach­sen zu kön­nen – nur zu!

Es gibt kein Falsch oder Rich­tig, alles IST, denn für alles tra­gen wir indi­vi­du­ell die Kon­se­quenz.

Wer vom Her­zen her dem Licht und damit der Lie­be „dient“, ist wie ein sta­bi­les Brü­cken­glied. Du trägst in dir die „alte, oft hart und bit­ter erleb­te“ und auch die „neue, mög­lich gewor­de­ne“ para­die­si­sche WELT!

Licht­im­puls: Der „Tod“ ist eine der größ­ten, wei­test ver­brei­te­ten Illu­sio­nen der gesam­ten Mensch­heit! Er ist der Über­gang in eine ande­re Seins-Form! Das zu begrei­fen, sich dar­an wie­der zu erin­nern, steht jetzt mit auf dem gro­ßen Wel­ten­plan des begon­ne­nen neu­en Zeit­al­ters! Ich mei­ne, füh­le, sehe, den­ke, es steht ein­zig an, sich an sich selbst zu erin­nern, jeder ein­zel­ne an sei­nen gött­li­chen Fun­ken im Innern und aus die­sem Inne­ren her­aus, aus die­ser Erkennt­nis her­aus, zu schöp­fen, zu kre­ieren. Ent-Wick­lung bedeu­tet: beherzt ein- und zulas­sen, sich zu erin­nern!

Namas­tè, Engel im Men­schen­kleid!