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Gäs­te­buch

Bit­te habt Ver­ständ­nis und Geduld dafür, dass ich Ein­trä­ge ins Gäs­te­buch vor­ab prü­fe und erst nach Prü­fung frei­schal­te.

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Manuu schrieb am 9. Novem­ber 2010
Liebs­te Anne-Rosa,

ich bin! ich lebe! Dank dir! die mir die Tür geöff­net hat. Am aller­tiefs­ten Punkt im Leben ange­kom­men und nicht mehr wis­send, was ich tun soll – kei­nen Aus­weg in Sicht – fand ich den Weg zu Dir, ohne zu Wis­sen, wer und was mich erwar­tet. Dan­ke Dir so sehr, dass Du mich auf den Weg zu mir selbst gebracht hast, zu erken­nen wer ich bin und war­um ich hier auf der Erde bin, war­um mich jedes­mal aufs Neue Her­aus­for­de­run­gen zu meis­tern habe, war­um mir als Mensch ein Leben lang Höhen und Tie­fen wider­fah­ren und „was die Welt im Inners­ten zusam­men hält“, dass ein Ende ein Anfang und Los­las­sen wich­tig für das Neue ist. Es ist um so vie­les leich­ter für mich, die glück­li­chen und viel­mehr auch die schmerz­haf­ten Din­ge, die gesche­hen, anzu­neh­men, wenn ich weiß war­um – auch wenn es manch­mal nicht leicht ist.

Wer bin ich? Die Fra­ge, die sich wohl jeder in sei­nem Leben hof­fent­lich stel­len wird. Und die Fra­ge, auf die wir dann eine Ant­wort suchen. Auf dem Weg zu mir selbst durch den Irr­gar­ten des Lebens, hast Du mei­ne Hand gehal­ten, hast mir fein­füh­lig mit Dei­nen Ant­wor­ten gelehrt, dass alles eine bestimm­te Bedeu­tung für mich hat und zu erken­nen, mein Sein auf die­sem Erden­rund. Kein hocus pocus oder Psy­cho­ge­quat­sche, kei­ne schar­ze Magie, die macht­voll das bewir­ken soll, was wir wol­len, unge­ach­tet des­sen, was wir dür­fen und das nicht der Weg und zum Glück füh­ren kann. Wir sind als Mensch nicht nur Kör­per, son­dern See­le, Geist, Kör­per – EINS!

Jeder Mensch ist anders und Du ver­fügst über die licht­vol­le Gabe und die Demut vor der gött­li­chen Fügung den indi­vi­du­el­len Men­schen so wie er ist vor­ur­teils­frei anzu­neh­men, zu hei­len und zu sei­ner Selbst zu füh­ren, wenn er es denn wirk­lich will, ihn zu bestär­ken, sich selbst zu lie­ben, sich zu erken­nen, trotz der Unweg­bar­kei­ten und den Her­aus­for­de­run­gen, die das Leben ihm immer wie­der stellt, trotz der Ein­flüs­se von außen, dem manch­mal selbst auer­leg­ten „Gefäng­nis“ aus Pflicht, Ver­ant­wor­tung, Hoff­nun­gen, ängs­ten, mate­ri­el­len Zwän­gen, gesell­schaft­li­cher Stel­lung, Fami­lie und Freun­de und dem Fest­hal­ten an Ver­trau­ten aus Angst, was anders kom­men könn­te, je nach per­sön­li­cher Ver­an­la­gung den rich­ti­gen Impuls zu geben, um stim­mig sein Leben zu leben und bei sich anzu­kom­men – was meis­tens kein leich­ter Weg ist und auch nicht in einem Tag zu schaf­fen ist. Gehen muss ihn jeder selbst. Ich gehe ihn, Schritt für Schritt – Wor­te, die nicht wirk­lich Dein Hel­fen und Tun für mich beschrei­ben kön­nen liebs­te Anne-Rosa. DANKE!

Mögen unend­li­che vie­le Glücks­ster­ne in Dei­nen Schoß fal­len und möge die gött­li­che Fügung Dich beloh­nen! In tiefs­ter Ver­nei­gung, Ach­tung, Dank­bar­keit und Ver­trau­en vor Dir! Son­ni­ges, regen­bo­gen­far­ben­licht­leuch­ten­des Namas­te und eine herz­li­che Umär­me­lung in eine erfüll­te Zeit für Dich!
Bit­te war­ten …